Von der Endstation der Kuckucksbahn und der Walter-Bernius-Anlage
aus durch die Bahnhofstraße dorfeinwärts zur Straßenkreuzung. Dort
Richtung Iggelbach links die Kreisstraße hinauf und nach dem
Ortsausgang im Wald den ersten Fahrweg links nehmen. So kommt man
in fünf Minuten über das Dorf zurück und am Waldrand zur
Heinrich-
Weintz-Linde, einem Rastplatz mit Denkstein, vier Bänken und schönem
Ausblick auf den Taleinschnitt zwischen dem Ortsteil Schafhof
und dem
Friedhof. Hier wechseln wir die eingeschlagene Richtung und
folgen
rechts aufsteigend dem Hinweis „Hohe Buche“.
Am Rand des Hochwalds werden wir von der gelben fünf nach links
verwiesen; der Pfad führt an Setzmauern vorbei entlang der Grenze
zwischen Privat- und Staatswald (Grenzzeichen KW = Königlicher Wald)
binnen sieben Minuten zu der wahrscheinlich nahezu 200jährigen
„Hohen Buche“, die sich wohl zeitlebens in Konkurrenz zu
hochwachsendem Nadelholz dem Licht entgegenrecken musste, um so
schlank zu wachsen. Zwei Bänke gibt es dort und eine Sichtschneise zur
unmittelbar darunterliegenden Romantischen Gaststätte zum
Lockschuppen.
Auf dem an der Buche vorbeiführenden Fahrweg geht der Markierverlauf
weiter nach links, zunächst auf dem First zwischen dem
Hasel- und
Speyerbachtal, dann, durch 50 Meter Pfad getrennt, auf
einem am Hang
des Grünbergs leicht abfallenden Weg. Mit ihm
umrunden wir talwärts
zwei Talmulden – das Borntal und die
Mönchdelle - , halten uns im
Zweifel immer links und erreichen
25 Minuten nach der Hohen Buche bei
der sich rechts hinter einem
Fichtenmantel verbergenden
Künstlerkolonie durch einen Hohlweg
wieder die Bebauungsgrenze.
Die Nauäckerstraße hinunter haben wir den Ortsteil Appenthal mit
seinen beiden Türmen vor Augen. Für den Rückweg bleiben wir diesseits
der Bahnlinie ung gelangen durch die Konrad-Haag-Straße mit
der
Markierung 7 zunächst zum „Lokschuppen“, dann die
Bahnhofstraße
weiter zum Ausgangspunkt.
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